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Causal Effects EAM Fachgruppe Methoden und Evaluation (DGPs)

Kurse: Kursinformationen

de  Methodenlehre I

Kursleitung: Prof. Dr. Rolf Steyer, Dipl.-Psych. MSc Steffi Pohl & Dipl.-Psych. MSc Sven Hartenstein

Wintersemester 2005/2006, Kurs, Kurslänge: 42.00 Stunden, Sprache: Deutsch, Thema: Einführung in die Statistik für Psychologen

In der Vorlesung Methodenlehre I werden zunächst die Grundlagen und die wichtigsten Begriffe der deskriptiven Statistik behandelt. Der Schwerpunkt liegt in der Charakterisierung von Daten durch Grafiken und Kennwerte. Anschließend wird die Bedeutung des Konzeptes der Wahrscheinlichkeit für die wissenschaftliche Psychologie erarbeitet und entsprechendes Handwerkzeug aus der Wahrscheinlichkeitstheorie vermittelt.
Inferenzstatistik bedeutet, dass auf der Basis von Daten Schlüsse gezogen werden, die über die untersuchte Stichprobe hinausgehen. Schwerpunkte der Veranstaltung sind Methoden der Pararameterschätzung, das Prinzip des Testens von Hypothesen sowie eine Reihe wichtiger statistischer Testverfahren wie t-, Chi-Quadrat-, F-Tests und einfache Varianzanalyse.

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Datum Thema Video (Realplayer) Präsentation (PDF) und sonstiges Material
24.10.2005 Einführung und Begriffe Videopräsentation mit Folien

Video einzeln
Überblick über das Curriculum
Vorlesung 1
25.10.2005 Messen Videopräsentation mit Folien

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Vorlesung 2
Übungszettel 1
27.10.2005 Einführung in SPSS Videopräsentation mit Folien

Video einzeln
Tutorial "Erste Schritte"
Tutorial "Umgang mit Datenmaterial"
Handout "Erlaeuterungen zur Syntax in SPSS"
01.11.2005 Eindimensionale Häufigkeitsverteilungen: tabellarische und graphische Analyse Videopräsentation mit Folien

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Vorlesung 3
Tutorial "Grafiken"
03.11.2005 Eindimensionale Häufigkeitsverteilungen: Verteilungskennwerte Videopräsentation mit Folien

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Vorlesung 4
Tutorial "Deskriptive Statistik"
Übungszettel 2
Datensatz 1
08.11.2005 Zusammenhangsanalyse: Überblick, Odds Ratio, Kovarianz Videopräsentation mit Folien

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Vorlesung 5
10.11.2005 Zusammenhangsanalyse: Pearson Korrelation, Kausalität
Videopräsentation mit Folien

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Vorlesung 6
Übungszettel 3
Datensatz 2
15.11.2005 Einfache lineare Regression: Idee, Gleichung
Video einzeln Vorlesung 7
17.11.2005 Einfache lineare Regression: Gütemaßstäbe
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Video einzeln
Vorlesung 8
Tutorial "Lineare Regression"
Übungszettel 4
Datensatz 3
Handout "Korrelation und Regression mit SPSS"
22.11.2005 Einfache lineare Regression: Regressionseffekt, nichtlineare Regression, Partialkorrelation
Videopräsentation mit Folien

Video einzeln
Vorlesung 9
24.11.2005 Multiple lineare Regression
Video einzeln Vorlesung 10
Übungszettel 5
Datensatz 4
29.11.2005 Wahrscheinlichkeitstheorie: Zufallsexperiment
Videopräsentation mit Folien

Video einzeln
Vorlesung 11
01.12.2005 Wahrscheinlichkeitstheorie: Wahrscheinlichkeitsmaß, bedingte Wahrscheinlichkeiten, stochastische Unabhängigkeit
Videopräsentation mit Folien

Video einzeln
Vorlesung 12
Übungszettel 6
06.12.2005 Wahrscheinlichkeitstheorie: Wahrscheinlichkeitssätze, Zufallsvariablen
Videopräsentation mit Folien

Video einzeln
Vorlesung 13
Ziegenproblem
08.12.2005 Wahrscheinlichkeitstheorie: stochastische Unabhängigkeit, diskrete Verteilungen
Videopräsentation mit Folien

Video einzeln
Vorlesung 14
Übungszettel 7
13.12.2005 Wahrscheinlichkeitstheorie: stetige Verteilungen
Videopräsentation mit Folien

Video einzeln
Vorlesung 15
15.12.2005 Wahrscheinlichkeitstheorie: Kennwerte von Verteilungen
Videopräsentation mit Folien

Video einzeln
Vorlesung 16
Übungszettel 8
gesamter Datensatz (zum Üben)
03.01.2006 Inferenzstatistik: Parameterschätzung Videopräsentation mit Folien

Video einzeln
Vorlesung 17 (2in1)
Webapplikation: Verteilung von Parametern
05.01.2006 Konfidenzintervalle, Signifikanztests Video einzeln Vorlesung 18 (2in1)
Übungszettel 9
10.01.2006 Signifikanztests, t-Test f. unabh. SP Videopräsentation mit Folien

Video einzeln
Vorlesung 19 (2in1)
12.01.2006 Wiederholung, Übung Wegen schlechter Kommunikation zwischen mir (S.H.) und dem MMZ, wurde diese Veranstaltung leider nicht aufgezeichnet. Ich bitte um Nachsicht. Vorlesung 20 (2in1)
Übungszettel 10
16.01.2006 p-Wert, Experiment u.a., t-Test f. abh. Stichproben, Unterschiede von Varianzen Video einzeln Vorlesung 21 (2in1)
17.01.2006 Testen von Zusammenhängen, Nonparametrische Verfahren Videopräsentation mit Folien

Video einzeln
Vorlesung 22 (2in1)
Übungszettel 11
24.01.2006 Einfaktorielle Varianzanalyse Videopräsentation mit Folien

Video einzeln
Vorlesung 23 (2in1)
26.01.2006 Einfaktorielle Varianzanalyse Videopräsentation mit Folien

Video einzeln
Vorlesung 24 (2in1)
Übungszettel 12
Datensatz zum Übungszettel 12
31.01.2006 Mehrfaktorielle Varianzanalyse Videopräsentation mit Folien

Video einzeln
Vorlesung 25 (2in1)
02.02.2006 Effektstärke, Teststärke, Info über R Videopräsentation mit Folien

Video einzeln
Vorlesung 26 (2in1)
Übungszettel 13
07.02.2006 Übungszettel 13, Bootstrap-Verfahren Videopräsentation mit Folien

Video einzeln
Vorlesung 27 (2in1)
R-Bootstrap-Beispiel
09.02.2006 Nicht-Normalverteilungen, trimmed mean Videopräsentation mit Folien

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Vorlesung 28 (2in1)
Übungszettel 14
14.02.2006 "Über den Tellerrand" Videopräsentation mit Folien

Video einzeln
Vorlesung 29 (2in1)
16.02.2006 Wiederholung Quadratsummenzerlegung, Infos zur Klausur, (Besprechung der Evaluation) Videopräsentation mit Folien

Video einzeln


Probeklausur
Die Probeklausur ist vom Umfang der richtigen Klausur weitgehend in etwa vergleichbar, jedoch wird die richtige Klausur voraussichtlich ein paar mehr Multiple-Choice-Aufgaben enthalten. Sie sollten also die Probeklausur in ca. 80 Minuten bearbeiten, um einen Eindruck von der in der Klausur zur Verfügung stehenden Zeit zu erhalten. Allerdings beurteilen Menschen die Schwierigkeit einzelner Aufgaben sehr unterschiedlich, sodass dies nur ein ungefährer Richtwert sein kann!!!
Hier sind die Lösungen der Multiple-Choice-Aufgaben.
Errata: In die Lösungen haben sich folgende Fehler eingeschlichen:
  • Bei Aufgabe 3 ist Antwort c) richtig und d) DOCH AUCH (obwohl es hier schon anders stand) richtig. Bei Antwort e) müssten jeweils Betragstriche um die Zs sein, erst dann ist die Antwort mit Sicherheit nicht anzukreuzen.
  • Bei Aufgabe 4 sind ALLE Antworten falsch.
  • Bei Aufgabe 6 müsste es im Aufgabentext statt "vier" richtig "fünf" heißen.
  • Bei Aufgabe 18 ist Antwort e) NICHT richtig.
  • Bei Aufgabe 25 a) müssen Sie den p-Wert nicht berechnen können. (Das würde Integralrechnung erfordern.)

Nachprüfung
Die Nachprüfung findet in mündlicher Form statt. Zu der mündlichen Prüfung (Dauer: ca. 25min) darf (wir empfehlen das) eine Analyse bzw. Ausdruck mitgebracht werden, mit dem die Prüfung beginnt. Dies können zum Beispiel (!) sein: eine Regressionsanalyse, ein inferenzstatistischer Test, Prüfung der stochastischen Unabhängigkeit oder Partialkorrelation. Vielleicht haben Sie aber auch eine andere schöne Idee...
Formelsammlung oder Taschenrechner brauchen/dürfen Sie nicht mitbringen, falls Sie eine besondere Formel brauchen, bekommen Sie diese von uns gestellt.


Zum Tutorial SPSSinteraktiv
Zur Tipps & Tools-Seite über R (Infos zum Download und zum Einlesen von SPSS-Datendateien habe ich hinzugefügt.)

Literatur

  • Bortz, J. (2004). Statistik für Sozialwissenschaftler. 6. Aufl. Berlin: Springer.
  • Nachtigall, C. & Wirtz, M. (2004): Wahrscheinlichkeitstheorie und Inferenzstatistik. Statistische Methoden für Psychologen. Teil 2. Weinheim: Juventa.
  • Wirtz, M. & Nachtigall, C. (2004): Statistische Methoden für Psychologen. Teil 1: Deskriptive Verfahren. Weinheim: Juventa.
  • Steyer, R. (2003): Wahrscheinlichkeit und Regression. Berlin: Springer.